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ZERTIFIZIERUNG DES FAIRBIOTEA-SYSTEMS DURCH UNABHÄNGIGE, EUROPÄISCHE ZERTIFIZIERUNGSSTELLEN.

Grundsätzliche Voraussetzung für eine Zertifizierung der nachhaltigen, ökosozialen Standards nach Fairbiotea ist eine EU-Biozertifizierung (nach EU-Verordnung Nr. 834/2007) und eine NOP-Zertifizierung (National Organic Program) nach Amerikanischer Bioverordnung (USDA Regulation § 205.303 (b) (2)).

Die Mindestanforderungen für die Vermarktbarkeit unter der Fairbiotea-Marke mit dem Siegel „NACHHALTIG BIO“ sind dann erfüllt, wenn damit begonnen wurde, die unter Maßnahmen, Ziele, Entwicklungsplan beschriebenen Maßnahmen umzusetzen und die notwendigen Vereinbarungen für die Entwicklung der Fairbiotea-Standards in den Teegärten unterzeichnet wurden.

Außerdem müssen Unternehmen, die Tee unter der geschützten Marke Fairbiotea vertreiben wollen, einen Lizenz-Vertrag mit Fairbiotea unterzeichnen, welcher die Nutzung der geschützten Marke und die Kontrolle der Vermarktung regelt.

Deshalb sind nur solche Teesorten echte Fairbiotea-Produkte, die das geschützte „NACHHALTIG BIO“-Siegel auf der Endverbraucherpackung tragen. Die Verbreitung der Fairbiotea-Inhalte über das Internet ist ausdrücklich gewünscht. Allerdings übernimmt Fairbiotea keine Herkunftsgarantie für Produkte, die kein „NACHHALTIG BIO“- Siegel tragen.

Alle qualitätssichernden Maßnahmen und Beratungen, welche unter Maßnahmen, Ziele, Entwicklungsplan beschrieben sind, müssen von Anfang an realisiert und durchgeführt werden. Einige andere Maßnahmen benötigen aus verständlichen Gründen einen längeren Entwicklungsprozess, der sich über viele Jahre erstrecken kann. Dies betrifft insbesondere die Entwicklung des gesamten Nährstoffkreislaufes, der nur Schritt für Schritt entwickelt werden kann.

Mindestanforderung ist auch, dass nur Teesorten derjenigen Teefarmen mit dem „NACHHALTIG BIO“-Siegel vermarktet werden können, die bei www.fairbiotea.de gelistet sind und vom Importeur als solche gekennzeichnet wurden.